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(Tauch)urlaub in Mecklenburg-Vorpommern       Juni 2002
Stechlinsee und Feldberger Seen

Neuglobsow StechlinseeNach 13 Jahren Abstinenz von Urlaub in deutschen Gefilden hatten wir mal Lust darauf, den Kram einfach so ins Auto zu schmeißen und nach UNSEREM Zeitplan loszufahren, statt mitten in der Nacht aufzustehen, uns mit bleischweren Tauchklamotten abzuschleppen und uns schweißklebrig in enge Ferienflieger zu quetschen oder die ersten Urlaubsstunden im Autobahnstau gen Süden zu verbringen.
Was lag also näher, als die alten Tauchgründe im Nordosten von jetzt Großdeutschland, also in Brandenburg und Mecklenburg, mal wieder aufzusuchen. Die herausragenden Destinationen in meiner verklärten Erinnerung waren der Stechlinsee bei Neuglobsow und die klaren Seen um Feldberg (war ich 1973 zum letzten Mal).

Hotel Brandenburg   hotel-brandenburg@t-online.de
Tourist-Information Tel/Fax: 033082 70202
Tauchbasis Stechlinsee tauchbasis@aol.com

 

 


Die zwei Wochen Urlaub wurden gerecht auf beide Orte aufgeteilt, Quartiere problemlos über das Internet ausgesucht und gebucht und Infos über Tauchbasen vor Ort im Netz der Netze ausgebuddelt (siehe ball.gif (7394 Byte)auch hier).
Viele nützliche Infos zu den Tauchplätzen stehen auf den Web Sites der Basen, so daß ich sie hier nicht wiederholt habe.

Neuglobsow - der Ort
Neuglobsow ist etwa 90km nördlich von Berlin und im Dreieck Gransee, Rheinsberg, Fürstenberg nahe der B96 aber doch "mitten in der Taiga/Pampa" gelegen.

stechlin ort.JPG (66833 Byte) Der Weg dahin führt über schmale aber dank Förderung-Ost beste Landstraßen und ist nicht zu verfehlen. Der Ort ist sehr idyllisch gelegen und hat beste (wander)touristische Infrastruktur (breit gefächertes Quartierangebot vom ***-Hotel, über Sommerhäuschen bis zu Jugendherberge und Campingplatz, Gaststätten, Boots- und Fahrrad-Ausleihe, Parkplätze UND eine Tauchbasis). Hier waren schon zu Kaisers Zeiten Touristen, und viele DDR-Betriebe hatten später im Wald versteckt kleine Bungalow-Siedlungen (wo man sich heute preiswert einmieten kann). Diskotheken und Nachtbars findet man allerdings nicht, es wird geraten, den Tag im Wald und auf dem See zu verbringen und die Nacht im Bett! ;-)) Natur-, kulturell oder basissportlich interessierte Begleiter des gemeinen Sporttauchers finden aber wohl genügend Zeitvertreib, um dem letzteren sein Hobby zu gönnen ;-)) Im Notfall sind so interessante Orte wie Rheinsberg oder Neustrelitz mit dem Auto in kurzer Zeit zu erreichen.

Stechlinsee - die Basis

BasislogoNeuglobsow Basis.jpg (59248 Byte)Der Stechlin hat aus DDR-Zeiten eine große sporttaucherische Tradition, nationale und internationale Wettkämpfe im Orientierungstauchen fanden wegen des klaren Wassers hier statt (Stechlin-Cup, Trophy,...). Während meiner Tauchausbildung in den siebziger Jahren fuhren wir 200km auf harter LKW-Pritsche, um hier tauchen zu können. Etwa 1972 baute die GST deshalb 50m vom Seeufer eine großzügige Tauchbasis (3 Steinbaracken und Nebengelaß). Nachdem 1998 das Tauchen im Stechlin unter harten Auflagen durch den Naturschutz wieder erlaubt wurde, wird die Basis privatwirtschaftlich betrieben. Man kann als (möglichst angemeldeter) Gast eigenverantwortlich tauchen (5,50 Euro/TG), begleitetes Tauchen und Tauchschulbetrieb scheint es nicht zu geben. Das nasse Gerödel kann man über Nacht dort lassen. Flaschen füllen (0,35Euro/200barl) und Ausleihe von Ausrüstung (z.B. Naßanzug 15Euro/Woche) sind möglich. Die Basis ist sehr ordentlich, hat saubere Toiletten, eine Imbißstube und auch einfache Übernachtungsmöglichkeiten. Für Clubausfahrten oder auch die Ausbildung in größeren Gruppen mit mitgebrachten TLn könnte ich mir das ganze Angebot sehr lukrativ vorstellen. Roland und Rosi (kein Pärchen ;-))  machen bestimmt viel möglich!

Taucherlaubnis und -verbot Aaaber das Tauchen im Stechlin ist streng LIMITIERT! Der See befindet sich in einem NSG und noch dazu in einem Totalreservat, in dem fast nichts geht, was Mensch sonst gerne anstellt.
- Das Tauchen ist zeitlich auf 8-19 Uhr eingeschränkt (Nachttauchgänge verboten).
- Das Tauchen ist örtlich beschränkt auf die Badebucht (siehe Sektor auf der Karte) und den Einstieg bei der Basis. Tauchen vom Boot ist verboten!
- Das Tauchen ist zahlenmäßig eingeschränkt auf 30 TG am Tag (Sa/So 50TG), deshalb ist Anmeldung ratsam.

Stechlin NSG.jpg (148733 Byte)Selbst das Baden und damit auch das Schnorcheln ist nur an drei Stellen erlaubt, in der Badebucht, an der Spitze der Halbinsel und in der Sonnenbucht (Nordseite). Allerdings ist nicht ausgesagt, wie weit man schwimmen darf ;-)).
Auch sind die beiden sehr interessanten Ab-/Zuflüsse im Badeverbot nicht erwähnt.
Ja, so sieht das der Naturschutz und verlangt Einhaltung bei Strafe des generellen Tauchverbots. Und daran ändert auch nichts, daß die Einheimischen, mit denen man darüber spricht, augenzwinkernd abwinken und meinen, daß das sowieso niemand kontrollieren würde und viele Mitarbeiter der limnologischen und metereologischen Station "vorbildlicherweise" täglich mit ihren Autos ins Totalreservat führen, statt die paar Schritte zu ihrem Schreibtisch zu Fuß oder per Fahrrad zurückzulegen.

Uns hat besonders die örtliche Einschränkung gestört. Die Badebucht ist sehr flach; man schwimmt etwa 600m, um aus dem 3...8-m-Bereich rauszukommen. Mit 'ner 10-l-Flasche und unseren alten Knochen war das nicht zu schaffen. Einen Scooter hatten wir nicht mit, aber ob der erlaubt gewesen wäre? Also sind wir einige TG über Krautbänken und Schlamm herumgedümpelt, wobei allerdings Barsche, Hechte, Karpfen und Schleie zu sehen waren. Nach 3 Tagen haben wir aufgegeben und sind nur noch im Flachbereich geschnorchelt, was attraktiver (und preiswerter) war.

Die zeit- und zahlenmäßige Beschränkung unterstütze ich voll. Die Beschränkung auf ein bestimmtes Gebiet mag ja noch einzusehen sein, aber das Verbot, vom geruderten Boot zu tauchen (natürlich ohne Anker), halte ich für eine ungerechtfertigte Einschränkung durch die Naturschutz-Verantwortlichen!
Die Basis wird es schwer haben, unter diesen Bedingungen wirtschaftlich zu überleben. Und dann wird wegen des fehlenden Kontrollorgans das Tauchen im Stechlin sowieso verboten!

Stechlinsee - das Gewässer

Der Stechlin stellt in seiner Umgebung eine Ausnahme dar, er ist überwiegend tief und klar. Ganz gut charakterisiert das die limnologische Station am See wie folgt:
Der Stechlinsee - vielen Besuchern bekannt durch Theodor Fontanes "Wanderungen durch die Mark" und seinen Roman "Der Stechlin" - ist ein nährstoffarmer (oligotropher) Hartwassersee.
Durch die intensive limnologische Erforschung dieses in seiner Form äußerst selten gewordenen Gewässertyps hat der Stechlinsee in den letzten Jahren auch in der Wissenschaft stark an Bedeutung gewonnen. Ausgelöst wurden die Untersuchungen an der im Jahre 1959 in der "Alten Fischerhütte" gegründeten limnologischen Station durch die Einbeziehung des Stechlins und des westlich davon gelegenen Nehmitzsees in den Kühlwasserkreislauf des Kernkraftwerkes Rheinsberg in den Jahren 1966 bis 1988.
stechlin wald.JPG (63447 Byte)Zu den besonderen Merkmalen des Stechlinsees gehört neben der großen Wassertiefe von 68m der ausgesprochen geringe Gehalt an Nährstoffen (z.B. Phosphor und Stickstoff). Die aus dieser Nährstoffarmut resultierende geringe Primärproduktion und Individuendichte der planktischen Algen sind Ursache für die hohe Transparenz des Wassers (Sichttiefe 5-14m). Als Konsequenz können weite Bereiche des Seebodens (bis zu einer Wassertiefe von 20m!) von Pflanzen, insbesondere den vom Aussterben bedrohten Armleuchteralgen, besiedelt werden. Charakteristisch für den Stechlinsee ist eine hohe Sauerstoffsättigung des Wassers, so daß auch über dem Sediment ständig Sauerstoff vorhanden ist. Der relativ geringen Zahl von Organismen einer Art steht jedoch eine ungewöhnlich hohe Artenzahl gegenüber. Etwa 1200 Pflanzen, Tier- und Bakterienarten sind bislang im Stechlin nachgewiesen worden.
Ein interessantes Phänomen ist die durch natürliche Prozesse ausgelöste Fällung von Kalkkristallen, die den Stechlinsee zeitweise eigentümlich leicht milchig erscheinen läßt. Durch die gleichzeitige Fällung von Nährstoffen hat die Kalzitfällung einen stabilisierenden Einfluß auf die Gewässergüte.

Fläche 4,25 km²   mittlere Tiefe 22,8m
Volumen 96,9 * 106   mittlere Sichttiefe 8m
maximale Tiefe 68,5m   Länge des Uferweges 16km

Ich kenne den See uW seit 1966 und habe ihn damals so erlebt, wie ihn die Limnologen und auch die Tauchbasis in ihrem Flyer darstellen.
Bei meinem diesjährigen Besuch war davon wenig wiederzufinden (in dem zugelassenen Tauchgebiet). Bis zu einer Tiefe von etwa 8m gibt es einen gleichförmigen Krautrasen und danach nur noch Schlamm. Die früher vorhandenen herrlichen, von Fischen umschwärmten Pflanzenbänke sind bis auf armselige Reste aus der Badebucht verschwunden. Ist das die Folge des exessiven "Naturschutzes" oder der Abschaltung des kleinen KKWs?
Die Quersicht war in der ganzen Woche unseres Urlaubs nie besser als knappe 5m, meist nicht besser als 2 bis 3m. Wir sind zuletzt nur noch mit Buddyleine getaucht.

Fazit:
Hier ist wunderschön ruhiger und auch aktiver Urlaub (wandern, radfahren, schnorcheln,...) in herrlicher Natur möglich, aber zum Tauchen dahin fahren....?

Nun gut, vielleicht haben das strenge deutsche "Sommerwetter" Ende Juni und die Verbildung durch südliche Tauchgefilde in den letzen Jahren bei uns diese Sicht provoziert, aber 1973 war's besseres Tauchen!
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Feldberger Seengebiet    Diskussion   Tauchgenehmigungen / Tauchverbote

Den zweiten Teil unseres Urlaubs verbrachten wir nach kurzer Fahrt über Fürstenberg und Lychen im Mecklenburgischen, in Feldberg.

Seehotel Feldberg seehotel@feldberg.de
Tourist-Information willkommen@feldberg.de
Tauchbasis Octopus, Camping  Dreetzsee info@octopus-barthel.de
Tauchbasis Tauros, Thomsdorf knuth@tauros.de

Das kleine, touristisch auch sehr gut ausgebaute Städtchen liegt inmitten ungerecht vieler (Neid!) eiszeitlich geprägter Seen und Seechen, die zum großen Teil als Klarwasserseen bekannt sind.

In dieser Gegend ein Quartier nach Wunsch zu bekommen, scheint kein Problem zu sein (bestimmt auch ohne Vorbestellung). Vom guten Hotel bis zum Campingplatz ist genügend vorhanden, in den Kneipen waren wir abends manchmal die einzigen Gäste (Ende Juni).
Aktivurlaub wird gut unterstützt, ausgebaute Wander- und Radwege, Bootsausleihen und selbst eine Sommerrodelbahn sind vorhanden. Auch historisch und kulturell Interessierten wird einiges geboten (Neustrelitz, Burg Stargard, Fallada-Haus in Carwitz,...).

Uns interessierten vor allem die Seen Breiter und Schmaler Luzin, Dreetzsee, Carwitzsee, Krüselinsee und Waschsee   (amtlicher ball.gif (7394 Byte)Qualitätsbericht).
Stellvertretend für alle Seen möchte ich hier einen alten Tauchführer zum Schmalen Luzin zitieren, der unseren Eindruck gut wiedergibt:


Schmaler Luzin, Luzinhalle, Fähre, BootsausleiheSchmaler Luzin, Ziegenwiese, südliches EndeAlle um Feldberg gelegenen Seen sind durch die Erdverschiebung der Endmoränen in verschiedenen Eiszeiten entstanden und meist sehr tief. Sie befinden sich in einer landschaftlich sehr schönen Umgebung.
Der Schmale Lucin ist etwa 8km lang und an der schmalsten Stelle 50m breit (max. 300m). Er ist von steilen Ufern umgeben. Nur an der Nordseite läuft das Ufer zum Breiten Lucin leicht aus. Die maximale Tiefe ist 34m.
Durch die jahreszeitliche Planktonbildung ist die Sichtweite unterschiedlich. In den Sommermonaten erreicht sie trotzdem etwa die 8-m-Grenze.
Es gibt nur schmale Schilfgürtel, da das Ufer steil abfällt. In etwa 8m Tiefe befindet sich die erste Sohle. Umgestürzte Bäume mit Algenbewuchs sind charakteristisch. Das Ufer ist sehr steinig. Der Grund ist von leichtem Faulschlamm bedeckt.
Am häufigsten ist an der Nordseite des Sees das bis an die Oberfläche wachsende Laichkraut anzutreffen. In den größeren Tiefen (bis etwa 10m) ist Hornkraut vorhanden. Auch Tausendblatt trifft man vereinzelt an.
Wie fast in allen Seen ist der Flußbarsch der häufigste Fisch. Im Schilf und im Laichkraut stehen die Hechte. Unter ihnen gibt es kapitale Gesellen. Auch Plötzen, Rotfedern, Güstern, Bleie und Schleien sind zu finden. Vereinzelt ist nachts auch der Aal bei der Nahrungssuche zu beobachten.


Etwas vorsichtig geworden durch die Erfahrung am Stechlinsee, sahen wir uns die Seen schnorchelnd an, bevor wir uns Tauchgenehmigungen besorgten. Breiter Luzin, Carwitz- und Dreetzsee und auch der Waschsee, von dem wir Besseres gehört hatten, schlossen wir dabei für's Tauchen schon aus (im Waschsee sowieso verboten).

Einstieg am Waschsee bei Mechow Die Sicht war einfach zu schlecht (unter 2m). Das mag an der gegenwärtigen Algenblüte (Ende Juni) gelegen haben, aber auch der Bewuchs schien uns nicht immer vielversprechend (Breiter Luzin & Carwitzsee). Vielleicht waren wir auch nicht an den richtigen Stellen.
Auch die Einstiegsstelle Ziegenwiese am südlichen Ende des Schmalen Luzin war uns zu "glömerich" (Schwebeteile). Dann fanden wir aber doch eine mittelgute Stelle am Schmalen Luzin, die Luzinhalle neben der Fähre. Hier ist steiniger Untergrund und in den im Wasser liegenden Bäumen stehen die Fische. Wir besorgten uns also eine Tauchgenehmgung (siehe unten) und hatten einen netten, aber anstrengenden Tauchgang (laange Treppe hinunter zur Luzinhalle und wieder hinauf zum Parkplatz)

Unser Favorit ist aber eindeutig der Krüselinsee! Hier fanden wir (am letzten Tag) endlich das, was wir uns von den Mecklenburger Klarseen erträumt hatten.

Die Sicht betrug etwa 8m, der Grund war im Flachbereich (bis etwa 6m) fast durchgängig bewachsen, und es gab endlich große schöne Pflanzen vom Grund bis zur Oberfläche, in denen es von Jungfischen wimmelte. Auch große Brocken (Hechte, Karpfen,...) und Schwärme von Barschen und Rotfedern waren zu sehen.
Der See hat zwei gute Zugänge, im Norden die Anlegestelle in der Nähe des Campingplatzes Dreetzsee und im Süden über Mechow an der Krüseliner Mühle.
Seit diesem Jahr ist aber (Geräte)tauchen verboten, wir haben schnorcheln als baden definiert und uns so nicht abhalten lassen. Über die Gründe der Sperre war nichts zu erfahren, es wurde nur gemunkelt, daß die zuständigen Tauchbasen mehr Taucher zugelassen hätten, als im Limit erlaubt... Viele Kanuten "rammeln" über den See, das scheint die Natur nicht zu stören... Eine Basis will gegen das Verbot klagen, mal sehen....
Krüselinsee, Zugang vom Campingplatz Dreetzsee

Ja, also die Tauchbasen, wir haben uns zwei angesehen, Octopus aus Neubrandenburg, die auf dem Riesen-Campingplatz am Dreetzsee eine Dépendance haben, und Tauros aus Berlin, die im Hotel Thomsdorf ihr Domizil eingerichtet haben. Zumindest außerhalb der Hauptsaison sollte man vorher Kontakt mit ihnen aufnehmen, damit man auch jemanden antrifft.

Tauchbasis Octopus auf dem Campingplatz am Dreetzsee
Man braucht ihre Dienste auf jeden Fall für die Tauchgenehmigung zum Schmalen Luzin. Für die anderen Seen, in denen Tauchen erlaubt ist, ist dieses Vergaberecht für Genehmigungen allerdings etwas umstritten (siehe Diskussion). Die Kosten für die Genehmigung unterscheiden sich in beiden Basen nur virtuell. Octopus will 5Euro ohne weitere Leistungen (füllen kostet 0,40Euro/Fl.l), Tauros erhebt 10Euro, bietet aber eine Flaschenfüllung inclusive und die Unterbringung der nassen Tauchsachen in der Basis, eine Wanne für's Auto und eine Plane für die Wiese. Es kommt also etwa auf das Gleiche hinaus, wenn man Luft braucht.
Tauchbasis Tauros im Haus Thomsdorf Von Tauchern, die nicht ihre Genehmigung über sie erwerben, will Octopus allerdings für das Füllen 1Euro/Flaschen-Liter. Da kommt man schon besser, wenn man Luft aus Neuglobsow oder auch Neubrandenburg mitbringt (0,35Euro/Fl.l).
Mit beiden Basisbesatzungen konnte man gut über die verschiedenen Tauchplätze reden und bekam gute Hinweise. Für alle ist es sicherlich schwer, genügend Kunden für ein wirtschaftliches Arbeiten zu finden. Und wir sind darauf angewiesen, eine Füllstation, etwas Ausrüstung zum Ausleihen und ortskundige Ratgeber vor Ort zu haben.

Fazit:
Die Feldberger Seenlandschaft ist ein ähnlich reizvolles Urlaubsgebiet und genauso gut touristisch erschlossen wie die Gegend um den Stechlinsee. Die größere Zahl und Vielfalt von Seen, die für's Tauchen und Schnorcheln geeignet sind, machen es aber wohl für Urlaubstaucher interessanter.


zurück zu Reisen                                    Letzte Änderung: 20.05.14