Steinbrüche in der Lausitz    
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Das war mal!

Oberlausitz-Wappen Für unsere west-, süd- und norddeutschen Brüder und Schwestern:

Die Oberlausitz, das ist diese liebliche Hügellandschaft etwa zwischen Dresden und der Grenze zu unseren polnischen Freunden!
Bis in die 80er Jahre war die steinverarbeitende Industrie von einiger Bedeutung für diese Region. Durch internationale Konkurrenz ist davon kaum etwas geblieben....bis auf die Löcher, die sich mit Wasser gefüllt haben und uns nun gute Möglichkeiten zum Untertauchen bieten.

Steinbruchanhäufung in der Oberlausitz,
aber es gibt natürlich noch mehr!

logo-tautreff.jpg (3417 Byte) A Vogelberg,  Tauchtreff Dresden
   0172 352 3664
logo-tsdd.jpg (2284 Byte) B Prelle,  Tauchschule Dresden
D Haustein,
    0171 6228371
logo-laus-steinbrue.jpg (2866 Byte) C Prelle, Luise, Blaue Grotte, Aktie,
   Tauchbasis Lausitzer Steinbrüche,
   0171 4915871
              TaucherNet
logo aquapur.jpg (3055 Byte) E Horka, Tauchbasis Aqua Pur
   0173 4445280
logo kamenz.jpg (4265 Byte) F Teufelsbruch, Tauchschule Kamenz,
   0174 629 8680
1steinbr.jpg (50965 Byte) Weitere Adressen aus diesem Gebiet:

  Tauchschule Wassermann Panschwitz-Kuckau,
   Tel.: 0172 2714540

  Tauchschule Eckartsberg (Zittau),

   Volkmar Elfert
   Tel: 03583 794472 


  TSV Bautzen e.V.
  Tauchcenter Olbasee
  Frank Tyschler; Fichtestr. 5, 02625 Bautzen;
  Tel. 03591 601553 bzw. 0172 3662662
 

  TC Görlitz e.V.
   Frank Heinecke, Peter-Liebig-Hof 26,
   02828 Görlitz, Tel: 03581 313602, VDST 15/4126

  TC Aqua-Team e.V.

  Roland Krautz, Humboldstr. 39
   02943 Weißwasser, Tel: 03576 204310,

  VDST 15/4141

  Tauchcenter Sprigade

  Forster Str. 20
   02953 Bad Muskau/Köbeln, Tel: 035771 50545

  TD See- und TSC Knappenrode e.V.

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A Steinbruch Vogelberg Anfahrt über Königsbrück Richtung Kamenz zwischen Brauna und Kamenz
oder von Kamenz Richtung Königsbrück kurz nach dem Ortsausgang,
von Kamenz kommend in einer leichten Linkskurve auf der rechten Seite abgesperrte Einfahrt zu einem Autoübungsplatz (Reifenstapel),
davor parken, dann Straße überqueren und Pfad abwärts zum Steinbruchsee folgen,

Größere Kartenansicht
Steinbruch Vogelberg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vogelberg in NW, unterhalb Königsbrücker Straße, Füllstation in der Oststraße

- Seefläche 30.000m², Sicht sehr schwankend (1-6m),
- links vom See ist der Tauchbereich, rechts der Badebereich, auch FKK,
- verwaltet vom Tauchtreff Dresden, Gebühr kann vor Ort bezahlt werden,
- am Wochenende oft erheblicher Betrieb und Mulm :-((
- wenig Fische (Barsche, Schleie, Rotfedern) und Pflanzen,
- manchmal kann man allerdings Süßwasser-Quallen sehen!
vogelb1.jpg (31039 Byte)

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B,C Steinbrüche um Bischheim-Häslich

Anfahrt über die A4 (Abfahrt Pulsnitz),
durch Pulsnitz in Richtung Kamenz, etwa auf halber Strecke nach links Richtung Bischheim-Häslich abbiegen (Viadukt),
in Bischheim-Häslich vorbei am Vierseithof bis zur Tauchbasis Lausitzer Steinbrüche, dort Anmeldung für alle 5 Steinbrüche,

Pressluft
Hausgäste je Liter/Flasche 0,40 €
Tagesgäste je Liter/Flasche 0,50 €



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Luise
flächenmäßig der größte See von dieser Auswahl hier,
ehemaliger Granitsteinbruch, maximal 35m tief,
tiefste Stelle schräg gegenüber dem Einstieg,
sehr bequemer, flacher Einstieg wie ein Badestrand,
von Wald umgeben, Grund fällt in mehreren Stufen ab,
wenig Fische, nur im Flachbereich an den Rändern, schöne Steilwände,

nach Tauchbasis "Lausitzer Steinbrüche" weiter, bis Straße nach rechts im rechten Winkel nach Schwosdorf/Brauna abbiegt, folgen und den Haselbach überqeren und gleich wieder links in die Neukircher Straße, rechts große Wiese, an deren Ende ein Feldweg abgeht, der zur Luise führt (gegenüber Hausnr. 9),

UW-Karte zur Luise
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luise luft.jpg (20318 Byte)
Einstiegstelle der Luise

Barsch in der Luise, Foto von Steffen ?Zitat:
Die Luise ist weniger ein Bruch, sie hat eher schon Baggersee - Charakter. Die Tiefe dort ca 30m und die Sicht max. 7-10m! 
An diesem See ist mit erheblich mehr Badegästen zu rechnen, da der Einstieg 40m lang und 13m breit ist und sich somit sehr gut zu schwimmen eignet. Da direkt am Ufer viel Bewuchs ist, kann man dort auch schon mal 1-m-Hechte bewundern, die Sicht schwankt in diesem Bereich je nach Windlage.

 

 

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Prelle
auch alter Granitsteinbruch (Granodiorit),
maximal 46m tief, etwa 1,8ha Wasserfläche,
Einstiegsweg etwas steil aber doch problemlos, Flachbereich im Einstieg, danach steiler Abfall mit kleinen Stufen bis auf den Grund,
vom Einstieg nach rechts über eine Geröllhalde in 26m Tiefe Wrack eines Kajütbootes,
wenig Fisch und Planzen, Felsen mit Algen bedeckt,


8/2003: Man hat ein großes Bierzelt an der Prelle aufgestellt, auf dem Wasser dümpeln etwa 6 hölzerne Ruderboote, Geldverdienen ist angesagt :-((

prelle3.jpg (35043 Byte)
prelle-luft.jpg (20804 Byte) Tiefenprofil der PrelleMan kann manchmal mit Sichtweiten von 6...10m im Oberflächenbereich und ab 20m Tiefe mit bis zu 15m Sicht rechnen. Unten ist es noch angenehm hell.
Der Einstieg ins Wasser ist sehr einfach, Terrassen gehen bis 8m. Sonst fällt der Bruch stufenförmig in die Tiefe ab.
Es gibt nur wenige Wasserpflanzen, an Fischen sind nur Barsche, wenige Hechte und Moderlieschen da.
An den Wänden gibt's viele Schnecken, die man sieht, wenn man in 10m den Bruch umrundet. Dafür braucht man ca. 50min.

Zitat:
Die Prelle ist ein originaler Steinbruch mit 15m hohen Steinwänden, wo aber leider viele Bäume sind, was zur Folge hat, daß im Frühling und im Herbst der ganze Dreck sich im Bruch sammelt. Also ist dieser See ein klarer Fall zum Eistauchen (wenn Eis drauf ist!) oder zur Sommersaison. Der See hat gute 45m, und die Sicht im Sommer beträgt mind. 10m! Fische kommen auch mal aus den Steinen hervor, das ist aber nicht immer so. Es gibt wenige Badegäste, da nur ein Einstieg da ist und der von Tauchern belagert wird.

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mit dem Auto gut zu erreichen, an Kreuzung nach Brauna (Bergstraße) links in Feldweg abbiegen, bei nächster Möglichkeit wieder links halten, dann kommt gleich die Große Aktie, zur Blauen Grotte links vorbei und zur Kleinen Aktie rechts halten, Waldweg bergan bis zur Umsetzerstation (Gebäude mit Antennen), Kleine Aktie gleich nebenan,

Große Aktie

größter Steinbruch auf dem Mühlberg, problemloser Einstieg, aber nicht sehr viel Platz für eine gößere Gruppe, sehr steile Wände,
Sichtweiten um 2 bis 5m erlebt, relativ dunkel in der Tiefe,
Fisch und Pflanzen genauso spärlich wie in den anderen Gewässern hier,

wird/wurde (?) von der Tauchbasis Lausitzer Steinbrüche bewirtschaftet,
2003 aber keine entsprechenden Schilder mehr zu sehen,

Tiefenprofil der Gr. Aktie,

karte-aktie.jpg (16338 Byte)sehr "schematische" Skizze der drei Steinbrüche auf dem Mühlberg
grosse aktie1.jpg (51328 Byte) grosse aktie2.jpg (48818 Byte)

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kleine aktie1.jpg (88748 Byte)

Kleine Aktie
schwieriger Waldweg zur Umsetzerstation,
Wände sehr steil, 15m hohe Stahlleiter an einer der Wände, über einen Pfad auf der rechten Seite des Steinbruchs erreichbar,
voll angerödelt ist Leiter doch etwas problematisch,

kleine aktie4.jpg (41740 Byte)
blaue grotte3.jpg (47133 Byte)

Blaue Grotte (8)
  an Großer Aktie vorbei, an Parkbucht bleiben, oben ist wenig Platz,
kleine Treppe zeigt Weg zum Einstieg,
erste Einstiegsmöglichkeit ist kleine Leiter an einer Felswand,
zweite Möglichkeit steiler Pfad zum Pumpenhäuschen, dort ist dann genügend Platz zum Anziehen,

 

blaue grotte4.jpg (43134 Byte)

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Größere Kartenansicht
Bei Bischheim-Häslich gibt es neben den oben gezeigten bekannteren noch viel mehr Steinbrüche:
1 - Galgsberg, noch genutzter Steinbruch,
    
auf der Karte in SO
2 - ??? sehr kleines Wasserloch,
    
in NW vom Galgsberg
3 - ??? eingezäuntes kleineres Loch,
    
östliches der 3 Löcher
4 - Ritschel, Anglerverbandsgewässer,
    
mittleres der 3 Löcher
5 - Klemm, Anglerverbandsgewässer,
    
westliches der 3 Löcher

Die neu genannten machen allesamt für Taucher (noch) keinen einladenden Eindruck. Bei den am schönsten gelegenen (Ritschel und Klemm) muß man einfach akzeptieren, daß die Angler schneller waren und die besten Wasserbedingungen für ihre Lieblinge geschaffen haben, was eben nicht unsere sind.
Noch ausgebeuteter Steinbruch Galgsberg
...und das begehrte Produkt, schöner Granodiorit!

Galgsberg-Sumpf

Weiteres Loch auf dem Galgsberg

Der Ritschel
(1) Es wird schon mit dem Gewässer,.... der Sumpf des Galgsberg-Bruches. (3) Noch eingezäunt, aber es sieht doch fast schon wie ein Tauchgewässer aus ;-)) (4) Ritschels ihrer, die Angler waren schneller!

Steinbruch Klemm

(5) Der Klemm'sche (links), herrlich gelegen mit viel Platz zum Lagern.
Aber wenn ich an Löbejün denke...., sollen ihn nur die Angler behalten!
 

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D Steinbruch Haustein Anfahrt z.B. über A4, Abfahrt Pulsnitz, weiter über Pulsnitz bis nach Steina,
im Ort nach Autohandel "Mütze" links (Schild der Tauchbasis),
Weg bis ans Ende folgen,
steina.jpg (12162 Byte)alter Granitsteinbruch, Anfang der 70er Jahre stillgelegt,
bis 32m tief, Treppe zum Einstieg, Höhlen in den steilen Felswänden,

Barsche, Plötzen, Hecht und Krebse - selten auch Zander und große Karpfen,
Tauchbasis ganzjährig an den Wochenenden und an Feiertagen geöffnet,
Sa.: 10-19 Uhr; So.: 10-17 Uhr,

Aufenthaltsraum, Duschen, WC, Kompressor vorhanden, zelten möglich,

Aber Achtung, am Wochenende furchtbar viel Betrieb. So richtig verstehe ich nicht, warum die Tauchers da zuhauf kriechen, wo's doch noch schöne leere Stellen gibt!
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haustein3.jpg (58183 Byte) haustein1.jpg (57301 Byte)

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E Steinbruchsee Horka Anfahrt: Autobanhn A4 Richtung Bautzen, Abfahrt Uhyst am Taucher !!!, dann nach rechts (Richtung Crostwitz), immer geradeaus, über Hauptstraße drüber, geradeaus nach Crostwitz rein, in Crostwitz zunächst nach rechts, nach ca. 200m Haupstraße nach links folgen. Landstraße gabelt sich, kleinere rechts nach Horka.  In Horka, die zweite Straße "Am Steinbruch" links hoch,  Weg führt auf die Wiese vorm Einstieg,
horka.jpg (66191 Byte) stillgelegter Steinbruch, Felsenkessel mit tiefblauem Wasser,
Tiefe: ca. 25m,
steil abfallende Wände, nur gegenüber der Einstiegsstelle Bereich, der flach ausläuft,
Sichtweiten meist ausgesprochen gut für unsere Verhältnisse,
Pumpenhäuschen in 20m  und Entwässerungsleitungen,

Einstieg nur über die von der Tauchbasis installierte Metalltreppe möglich, wirklich gut gemacht!
Verantwortlicher der Tauchbasis (Herr Zschornack) wohnt nebenan und ist über Handy erreichbar 0173 4445280,
füllen und zelten möglich, Liegewiese auch für die nichttauchenden Lieben,

siehe auch Berichte im Taucher.Net        siehe Karte des Steinbruchs

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horka2.jpg (32083 Byte) horka3.jpg (33536 Byte)


Horka ist wohl der schönste Steinbruch in der Gegend, vor allem, wenn die Sonne reinscheint.
Er gehört einer TS aus Bayern, die natürlich auch kassiert. Dafür ist in der letzten Zeit aber auch was passiert dort (Zugangstreppe, Plattform, Kompressor,...).
Aber manchmal gibt's ein Gedränge wie in Hurghada. Was ist nun besser, schwierig und ursprünglich oder bequem und voll?
Wenn wir nur die Wahl hättten...

11.05.99

Vor einigen Wochen mußte ich darüber berichten, daß einer der schönsten Tauchplätze in der Lausitz, der Steinbruchsee in Horka, ohne Nachricht an die ehemaligen "Benutzer" für das Betauchen blitzblatz unzugänglich gemacht worden war.
Heute sind die Nachrichten (aus eigener Erfahrung) positiver, tauchen ist wieder möglich (und erwünscht ;-)). Es gibt eine Treppe, die den Abstieg zum Einstieg sehr erleichtert und eine wachsende Infrastruktur für Taucher (z.B. einen Kompressor und Flaschenausleihe vor Ort).
Auch die Erreichbarkeit des "Platzmeisters" ist gut geregelt.
Fehlen darf natürlich nicht ein zu entrichtender Obulus für den Tauchtag (10DM), der sich aber im Vergleich mit dem, was heute so üblich geworden ist und z.B. auch mit den Freibädern der Umgebung noch im Rahmen hält.
Die Betreiber scheinen vernünftige Leute zu sein, die sich auf nette Weise für ihre damalige Ungeschicklichkeit entschuldigt haben und offensichlich auch mit den Einheimischen friedlich auskommen wollen.
Gugge mer mal!

8/2003
Ich war in der diesjährigen Hitzeperiode mal wieder in Horka (an einem Dienstag). Auf dem Zeltplatz standen nur wenige Zelte, und am Einstieg war angenehm wenig Betrieb. Daß ich wieder mal solotauchte, störte niemanden (im Gegensatz zur Prelle, wo man mich unbedingt mit zwei anderen älteren Herren verkuppeln wollte).
Die Tageskarte kostete 6Euro, der gute Zugang, der nette Platz im Schatten, die Toiletten und das Vertrauen in meine Selbständigkeit waren mir das wert. Die Holzplattform am Einstieg machte allerdings einen ziemlich verwahrlosten Eindruck, die Toiletten waren sehr sauber. Zur Tagesmitte hin war der Andrang von Badegästen aus dem Ort am Einstieg etwas lästig, die Jahrhunderthitze erforderte aber wohl etwas Verständnis.
Die einsamen Tauchgänge waren sehr angenehm, Sicht etwa 6m, tiefste Stelle am nicht zu verfehlenden Pumpenhaus (auch Boje) etwa 29m, Sprungschicht erst bei etwa 12m(!).
Da fahr' ich bald wieder hin, aber nur in der Woche. Das Wochenende zuvor sollen etwa 100 Taucher dagewesen sein, brrrh!

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F Steinbruchsee Teufelsbruch Anfahrt von Kamenz Richtung Bernsdorf, vor Biehla rechts auf den Weg, der parallel zur Chaussee zurückführt, am Waldrand angekommen, sieht man schon den Schlagbaum am Weg zum Teufelsbruch.
Der Teufelsbruch ist noch etwas flacher (etwa 10m) als der Vogelberg (oder ich hab' das Loch noch nicht gefunden). Er ist etwa 2ha groß. Das Wasser scheint noch sehr sauer zu sein, also kaum Pflanzen und Getier. Es gibt noch viel altes Gerät und Schienen aus den Abbautagen.
Der See ist etwa 2ha groß, er ist flächenmäßig damit einer der größten in diesem Gebiet.

7/2001: Der Teufelsbruch ist auch nicht mehr frei. Die Tauchschule Kamenz hat ihn gepachtet/gekauft(?), kassiert 5DM (2003 sind es 4Euro) für den Tag und hat den Autozugang mit einem Schlagbaum gesperrt (Vorabsprache erforderlich,
 0174 629 8680, 03578 788768).
Dafür gibt es jetzt eine solide Stahlleiter, über die man gut rein und vor allem wieder raus kommt.

Man kann sich also in der TS Kamenz den Schlüssel holen und dann in Ruhe abtauchen. Die haben auch einen sehr fixen Kompressor.

Im Sommer ist ziemlicher Badebetrieb durch die ortsansässige Jugend, meist verträgt man sich aber.

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Zitat aus der Beschreibung der Basis:
Vom Einstieg in gerader Richtung, etwa 5m weiter, geht es vom 3m-Plateau in ein Steilwandbereich in 8m-Tiefe wo man sich dann direkt an einem Schienenstrang befindet. Von dort aus kann man nun seinen Plauschtauchgang fortsetzen und mit einer Umrundung des Sees beginnen. Diese liegt bei ca. 35 bis 60 min, je nachdem, ob man sich noch an bergbautechnischen Inventar aufhalten will oder vielleicht ein Schwätzchen mit den verschiedenen Unterwasserlebewesen machen möchte. Auch etwas Wohlstandsmüll und Reste aus einer Gummifabrik finden sich darin. DEN besonderen Tauchgang macht Ihr, wenn Ihr Euch zu einem Nachttauchgang verabredet. Da könnt Ihr dann die ganz großen Fische sehen. EHRLICH. Im Winter hat man aufgrund der schnellen Auskühlung relativ schnell die Möglichkeit zum Eistauchen, da der See schnell zufriert. Selbst für ein paar Tage im Sommer am See bietet sich die Möglichkeit zum Campen. Dafür ist ausreichend Platz.

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Sparmannscher Steinbruch in Kamenz    www.techtauchen-sparmann.de
Dieser Steinbruch liegt direkt im Stadtgebiet von Kamenz unweit der Tauchschule Kamenz, die den Zugang verwaltet.

Er ist vollständig eingezäunt und kann durch ein Tor gut mit dem Auto erreicht werden.
Unten ist die Anfahrt über die Macherstraße aus Richtung der TS Kamenz zu sehen.

Die TS hat schon einiges gewühlt und einen bequemen Zugang geschaffen. Vor dem Abtauchen ist natürlich Anmeldung (und Bezahlung) erwünscht.

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Sparmann von der Einstiegsstelle aus
sparmann-luft.jpg (35343 Byte) Ein paar Erfahrungen gibt's schon:

Olaf Kroll:
Wir waren das letzte Mal ich glaube im Mai 03 drinne. Sicht bei max. 2m und das im gesamten Teich bis runter auf 65. Bauwerke haben wir bisher noch nicht gefunden, nur ein Haufen Stahlseile,die kreuz und quer durch das Freiwasser verlaufen (gehören wohl zur ehemaligen Krananlage).

Mario:
Sparmann ist Ok. Sicht auf 30m ca 6m darüber teilweise besser. Bei ca. 15m ist ne Sprungschicht, Sch... sicht dort. 72 m ist die tiefste Stelle. Ist schon interresant (Horka ist aber besser). Vorteil: Es waren heute keine Taucher da (kein Rudeltauchen). Der Bruch hat richtig was Mystisches, so mit Unterwasserwäldchen und gigantischen Steilwänden (tarieren sollte man können (flachste Stelle 20m).

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Olbateich bei Kleinsaubernitz



  TSV Bautzen e.V.
  Tauchcenter Olbasee
  Frank Tyschler; Fichtestr. 5, 02625 Bautzen;
  Tel. 03591 601553 bzw. 0172 3662662

Meinung: UW ist der See eher eintönig. Sanft abfallend bis auf 26m (oder so) über Schlammgrund. Es gibt den ein oder anderen Kahn zu sehen. Diesen See könnte ich mir im Sommer als nett vorstellen. Dann wird das Ufer wohl stark bewachsen sein und vielen Fischen Unterschlupf bieten. Wir haben jedenfalls Fischlaich in großer Menge gesehen.


Knappensee:
A4 Bautzen West, B96, über Königswartha, Einstieg am nördl. Rand

Senftenberger See:
- ehemaliger Braunkohlentagebau "Niemtsch", 1967 stillgelegt,
- durch eine Insel geteilt, tauchen nur im kleineren südlichen Teil erlaubt,
- dort gute Sicht, April 15m, Juni nur 3m,
- Wasser sehr sauer, kaum Fische,

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Steinbruch Eckartsberg bei Zittau

Zugang über die Tauchschule Elfert, kurz vor Zittau (von Löbau kommend) im Ort Eckartsberg auf der linken Seite (Schild der Tauchschule),

- ehemaliger Basaltsteinbruch, schon sehr lange geflutet,
- einfacher Einstieg am Westufer über eine betonierte Treppe bis zu einem schwimmenden Steg,
- Spiegel- und Lederkarpfen, Karauschen, Hechte, Aale, Barsche, Moderlieschen, Welse, Plötzen, Muschelwände usw.
- max. 18,5 m tief, 120m lang, ca. 60m breit, eine Seite ist Steilwand,

 

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